Musterschreiben erlass säumniszuschläge finanzamt

Die Zuschlagsfrist beginnt am Tag der Mitteilung und endet 12 Monate nach Dem Ende der letzten Verzugsperiode. Viele Steuerverwaltungen haben ihre digitalen Kommunikationskanäle in den letzten Jahren erweitert, von der großen digitalen Interaktion mit der Steuerverwaltung bis hin zu direkter digitaler Nachrichtenübermittlung, der Nutzung von Web-Chat, social Media, mobilen Anwendungen usw. Die verstärkte Nutzung solcher Dienste, auch durch Bemühungen, die Steuerzahler auf diese Kanäle zu verlagern, kann dazu beitragen, physische Kontakte (z. B. über Finanzämter) zu verringern und schnellere Antworten auf die Steuerzahler zu erhalten. Alle Grundlegendendienste der Steuerverwaltung werden über digitale Kanäle (virtuelle Se- und Stelle der Steuerzahler, E-Mails, Callcenter, soziale Netzwerke und andere digitale Plattformen) bereitgestellt, und der Zugang zu diesen Diensten wird gefördert, um die persönliche Unterstützung in den Büros zu reduzieren. Wenn ein Gesetz die Zustellung eines Schriftstücks durch postwendende Schrifterlaubten zulässt oder verlangt (ob der Ausdruck „dienen oder geben oder senden oder ein anderer Ausdruck verwendet wird), so gilt die Zustellung, sofern nicht die gegenteilige Absicht auftritt, als durch ordnungsgemäße Adressierung, Vorzahlung und Veröffentlichung eines Schreibens, das das Dokument enthält, und, sofern nicht das Gegenteil nachgewiesen wird, zum Zeitpunkt der Zustellung des Schreibens im ordentlichen Postweg erfolgt. Das Amt für öffentliche Einnahmen (PRO) hat sich dazu verpflichtet, während des Ausnahmezustands kein Strafverfahren einzuleiten oder Entscheidungen umzusetzen, die eine Geldbuße als Sanktion verhängen. Außerdem wurde ein Dekret erlassen, mit dem die Verjährung für die Initiierung und Durchführung eines Vergehensverfahrens sowie die Fristen für die Vollstreckung von Strafzöllen aufgehoben werden. Darüber hinaus wird eine Verlängerung um 120 Kalendertage für die Zahlung von Steuern gewährt, die während dieses Zeitraums fällig werden. Zinsen, Zuschläge und Bußgelder werden nicht generiert. Die abgedeckten Steuern und Beiträge umfassen: direkte und indirekte nationale Steuern, Sonderbeiträge und sonstige Schulden sowie Grundsteuern. Sie umfasst nicht die von den Arbeitnehmern einbehaltene Einkommensteuer, die von Gebietsfremden einbehaltenen Steuern, die von Gebietsfremden einbehaltene Mehrwertsteuer, die vom Staat einbehaltene Mehrwertsteuer, die von den örtlichen Quellenvertretern einbehaltene Mehrwertsteuer, die Dividendensteuer oder die von den Banken einbehaltene Grundsteuer.

Die Mitarbeiter erhalten regelmäßig ein Update per E-Mail (täglicher Newsletter) zu verschiedenen Fragen rund um COVID-19 und darüber, wie bestimmte steuerliche Organisatorische Fragen angegangen werden können. Darüber hinaus wurde auf der Website der Eidgenössischen Steuerverwaltung eine eigene Webseite mit allen Steuerthemen rund um COVID-19 eingerichtet. Die Webseite wird laufend mit eingegangenen Fragen und Antworten aktualisiert (Q&A-Bereich). Den örtlichen Finanzämtern wurde geraten, sich auf Fälle zu konzentrieren, die in naher Zukunft auslaufen sollen. Telefonische Treffen werden empfohlen. Auch die Zahl der untersuchten Fälle ist zurückgegangen. Sie können uns beispielsweise bitten, die Standardeinstellung zu überprüfen, wenn Sie das für 22 halten. Das Beschwerdeteam von HMRC schrieb daraufhin am 26.

Juni 2018 an das Unternehmen, um zu informieren, dass es beschlossen habe, den 12/17-Zuschlag auf der Grundlage der beweisebeweise zu streichen.

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